Hilfe und Unterstützung

Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten bieten bei seelischen Problemen umfassende Hilfe und Unterstützung vom Säuglingsalter bis zum 21. Lebensjahr an. Diese Hilfe dient dazu eine seelische Krankheit zu erkennen, sie zu heilen, ihre Verschlimmerung zu verhüten oder Krankheitsbeschwerden zu lindern. Als seelische Krankheit kann eine krankhafte Störung der Wahrnehmung, des Verhaltens, der Erlebnisverarbeitung, der sozialen Beziehungen und der Körperfunktionen verstanden werden. Die frühzeitige Inanspruchnahme dieser Hilfe kann oft schwere psychische oder psychosomatische Krankheiten verhindern. 

Neben der Regelversorgung liegt mir besonders auch die kultursensible, muttersprachliche psychotherapeutische Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund am Herzen.

Hilfe für Eltern und Angehörige 

Für den Erfolg der Therapie sind regelmäßige Gespräche mit Eltern, Angehörige und anderen Bezugspersonen besonders wichtig. Auf diese Weise können z. B. Beziehungskonflikte besser bearbeitet werden und es kann ein entwicklungsförderndes Umfeld entstehen.

Arbeitsschwerpunkt:

Interkulturelle Beratung und Therapie mit Menschen unterschiedlicher ethnischer oder religiöser Herkunft. 

 

Hilfe für Kinder und Jugendliche

bei Störungen des Sozialverhaltens - aggressivem Verhalten, Lügen, Stehlen, Schulangst und –verweigerung

bei Trennungs- und Scheidungsproblemen oder anderen familiären Krisen

bei emotionalen Störungen, Ängsten, Depressionen, Zwängen, Geschwisterrivalität

bei Lern- und Leistungsstörungen in der Schule, bei der Ausbildung oder auf der Arbeit

bei Diskriminierungserfahrungen, z. B. aufgrund von Behinderung, der Religionszugehörigkeit, der Hautfarbe oder des Migrationshintergrundes 

bei Übergängen in eine neue Lebensphase, wie z. B. vom Elternhaus in den Kindergarten, zum Kinderheim, beim Umzug, beim Tod oder Verlust einer Bezugsperson

bei akuter oder chronischer Belastungssituation Krankheit, seelischer und körperlicher Gewalt, psychischer Erkrankung eines oder beider Elternteile

bei psychosomatischen Störungen, Bauch- und Kopfschmerzen, Einnässen, Essstörungen

bei Bindungsstörungen, emotionaler Vernachlässigung und Kontaktschwierigkeiten

bei der Vermittlung weiterer Hilfsangebote